Zeitungsausschnitt vom 2.08.06 Familie Praster stellt Hof  " Hermannshoehe" im Deggenausertal beim Tag des offenen Bauerngartens vor.                         

Ein Stück Landidylle pur findet der Feriengast immer seltener. Abseits vom Verkehr, ruhige Einzellage am Waldrand mit Blick ins Deggenhausertal, rings umgeben von Obsthochstämen, so zeigt sich der Hof Hermannshoehe. Idylle pur für den Gast, eine menge Arbeit auf dem Biohof von Martina und Hermann Praster. Am Sonntag öffnete die Hauswirtschaftsmeisterin ihre Gartentür. Die Badische Bauernzeitung lud zum Tag des offenen Bauerngartens ein.da war ich jetzt noch nie, sagten einige der Besucher aus dem Deggenhausertal, als sie dem Ferienhof von Martina und Hermann Praster einen Besuch abstatteten. Es gab genügend zu bestaunen. Einmal die knapp zehn Jahre alte Hofanlage mit Wohnteil, und ein Ökonomiteil, in dem 4 Schweine, Kühe und Kälber Ihre Wohnung haben.

In einer eiskalten Winternacht ist das damalige Wohn u. Ökonomiegebäude nahezu bis auf die Grundmauern abgebrannt wenige Tage nach Weinachten. Im Zuge der Neuorientierung des Hofes und des Wiederaubaues entschlossen sich Prasters komfortable Ferienwohnungen in das Gebäude einzubauen. Ein Entschluss, der richtig war, wie sich inzwischen herausstellte, denn der Hof bietet ideale Möglichkeiten gerade für Familien mit Kindern, einen schönen Urlaub zu verbringen. Unbegrenzte Bewegungsfreiheit auf den Hofareal, Spielmöglichkeiten auf einer großen Wiese und am Rand des Grundstücks zwei eingezäunte Fischteiche, die nicht nur zum Beobachten einladen. Der Eintritt in den Gemüse- und Bauerngarten gleicht einem Besuch im Paradies. Die zweigeteilte Gartenanlage bietet Überraschungen auf engsten Raum. Im Außenbereich spenden breitkronige Obsthochstämme Schatten an heißen Tagen.                                                                                                               Von Herbert Jauch 

Ab ende August werden die Äpfel und Birnen von den Hochstämmen geerntet, es sind 100 Apfel und Birnbäume. Da diese alle vom Boden aufgelesen werden müssen nehmen wir hierzu eine Apfelauflesemaschiene.

Im Herbst wird auch das Holz für den Winter eingelagert und
die Kühe genießen die letzten
 Sonnenstrahlen.

Im Winter müssen die Bäume gepflegt werden, da kommt ein Baumologe der uns hilft die Bäume zu schneiden. Mit einer Motorsäge am Stiel kann er sicher den Baum zurück schneiden

Das anfallende Reisig wird dann zu Haufen aufgeschichtet und  für die Hauseigene Hackschnitzel Heizung verwendet.

 

Im Frühling wenn wider die Wiesen wachsen der Löwenzahn die Hügel bedeckt.
Die Bäume weiß und rosa blühen, schenkt uns die Natur ein Farben Spiel auf das man sich jedes Jahr auf´s neue freut.